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Januar 2008 -
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data M's nächste Messen und Seminare 2008!

Messe WIRE 2008 in Düsseldorf erfolgreich abgeschlossen:
data M Software GmbH präsentierte auf der Messe WIRE 2008 in Düsseldorf, die zwischen dem 31. März und 4. April stattfand, eine überarbeitete Version der COPRA® FEA WR (Finite Elemente Analyse für den Drahtwalzprozess) – unsere Software für die Werkzeugkonstruktion und Simulation.
Als weiteres Highlight hat die data M, zum ersten Mal auf der Wire, den COPRA® RollScanner gezeigt. Unser System zur Vermessung gefertigter Rollen und Profile und dem Soll / Ist Vergleich der dazugehörenden Konstruktion vorgestellt.
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Die data M Software bedankt sich für die zahlreichen Besuche und die netten Gespräche, die wir während der Wire führen durften. Wir freuen uns, dass unsere Produkte, so gut bei Ihnen angekommen sind und wir hoffen Sie auch auf der nächsten Messe Wire 2010 wieder begrüßen zu dürfen.
Ihr data M Team

Neues Produkt! data M's neue COPRA® Wire Rolling Software:
data M's Softwarelösung COPRA® WR (Wire Rolling) für das Drahtwalzen hilft und unterstützt im gesamten Entwicklungsprozess.   ...contact data M 

Wussten Sie´s? 

Die Geschichte des Drahtes reicht viele Jahrhunderte zurück. Im 13. Jahrhundert gab es dabei einen ersten Schritt zur Rationalisierung: Das Drahtziehen wurde erfunden - und sogleich für militärische Zwecke genutzt. Das bis dahin nur Wohlhabenden vorbehaltene Kettenhemd wurde auch für den einfachen Kämpfer erschwinglich.
Heute ist die Herstellung und Umformung von Draht ein industrieller Prozess, mit dem sehr rationell große Mengen in verschiedensten Formen gefertigt werden können. Wie bei vielen anderen Umformprozessen basiert die Technologie in erster Linie immer noch auf Erfahrung. Die Herstellung von neuen Profilformen ist daher meist nicht nur mit einem hohen konstruktiven Aufwand verbunden, sondern bedeutet auch langwierige Versuche während der Inbetriebnahme.  

Das Ausgangsprodukt für Profildraht ist sehr häufig ein Rund- oder Rechteckdraht. Ausgehend von dieser Geometrie wird der Draht in mehreren Stichen in die gewünschte Endform gebracht. Bekannt ist also lediglich der Ausgangs- und Endzustand des Drahtes. 

Da Profildrähte oft über Geometrien mit verschiedenen Radien verfügen ist die Berechnung der Zwischenstufen eine komplexe Angelegenheit. Neben der rein geometrischen Betrachtung spielen auch weitere Faktoren eine nicht unwesentliche Rolle. Dazu gehört die Tatsache, dass sich das Material bei der Umformung in erster Linie längs und sich zum Teil nur sehr schwer in die Randbereiche drücken lässt. Bei großen Verformungen kommt es zu lokalen Kaltverfestigungen, durch die das Material spröde und damit rissig werden kann.

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